Shakespeare-Festspiele auf der Rosenburg Shakespeare-Festspiele auf der Rosenburg
 

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Pressestimmen "Der Kaufmann von Venedig" Shakespeare auf der Rosenburg 2008

"Die Abende im Waldviertel können kühl werden. Da wird der Kopf klarzum Mit- und Weiterdenken. Am Ende entlässt Antonio das Publikum "War das nun irgendwas?" Nur keine falsche Bescheidenheit. Das war nicht wenig: Sommertheater wie es sein soll!"
(Die Presse, 9. Juli 2008)

"So wird die Geschichte um Shylocks verhängnisvollen Kredit an Antonio für Bassianos Werbung um die schöne Porzia niemals langatmig, sondern launig unterhaltsam - dabei ist der Text nah am jahrhundertealten Original. Shakespeares Szenengags und Wortspiele ziehen immer noch."
(Wiener Zeitung, 9. Juli 2008)

"So sind es zwei Arrivierte, die diesmal das Geschehen tragen: Erich 
Schleyer in der Titelrolle verleiht dem Kaufmann Antonio menschliche 
Würde und geradezu aristokratische Grandezza, Waechter selbst 
übernimmt die so problematisch erscheinende Rolle des Juden Shylock... mit allem gebotenen Ernst und Eifer."
(APA Austria Presse Agentur, 5. Juli 2008)

"Regisseurin Birgit Doll, deren Einfallsreichtum man bewundern muss, 
hat Alexander Waechter, der den Shylock grossartig spielt, in den 
Mittelpunkt gestellt. ... Die Besetzung ist ausgewogen - herausragend Alexander Waechter! ... Suse Lichtenberger überzeugt als kichernde Portia, die sich als Richter verkleidet."
(Neue Kronenzeitung, 5. Juli 2008)

"Intendant Alexander Waechter steht erstmals selbst auf der Bühne -
und feiert als Shylock im "Kaufmann von Venedig" Einstand. Erich 
Schleyer begeistert als charismatischer Antonio."
(Österreich, 6. Juli 2008)

"Das Zeltenrund hat einen neuen Raum erobert. Statt im Turnierhof 
steht es jetzt im Apothekergarten der Rosenburg, und das angeblich für immer. Eine sehr gute Wahl."
(Niederösterreichische Nachrichten, 7. Juli 2008)

"Erich Schleyers imposante Erscheinung macht klar, dass sein 
schwermütiger Kaufmann Antonio die Titelfigur des Stücks ist. Mit 
Eleganz deklamiert er sich durch die zweieinhalbstündige Aufführung. 
Im spielfreudigen Ensemble fallen Martin Bermoser als Bassanio und 
Alexander Braunshör als Lanzelot Gobbo angenehm auf."
(Kurier, 6. Juli 2008)




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